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Mit Atem und Gedanken zur Entspannung

Haben Sie die letzten drei Meditationsanregungen ausprobiert und regelmäßig durchgeführt? Dann verbinden Sie sie nun zu einer weiteren kurzen Übung:

Setzen Sie sich bequem hin und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit zunächst auf den Atem. Lassen Sie ihn ruhig und gleichmäßig fließen.

Gehen Sie anschließend mit Ihrer Aufmerksamkeit langsam durch den Körper. Wie fühlen sich die einzelnen Regionen an? Wo nehmen Sie Anspannung wahr? Verweilen Sie dort einen Moment und stellen Sie sich vor, mit dem Atem mehr Weite und Entspannung in diesen Bereich zu bringen.

Gedanken dürfen kommen und gehen. Nehmen Sie kurz wahr, was Sie gerade beschäftigt, ohne es weiterzuverfolgen, und lassen Sie den Gedanken anschließend wieder ziehen.

Zum Abschluss erinnern Sie sich an einen Ort oder eine Situation, in der Sie sich besonders glücklich, sicher und wohl gefühlt haben. Holen Sie diese Erinnerung möglichst lebendig vor Ihr inneres Auge und versuchen Sie, das angenehme Gefühl von damals bewusst aufkommen zu lassen. Bleiben Sie für einige Atemzüge bei diesem Gefühl.

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