Das ist ein klassischer Satz der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
In der TCM umfasst der Nierenfunktionskreis unter anderem Knochen, Zähne, Rücken, Knie und Regeneration.
Eine wichtige Rolle spielt dabei das Nieren-Jing – unsere genetische Grundreserve, die von den Eltern vererbt wird. Es nimmt im Laufe des Lebens ab, daher lassen aus TCM-Sicht Stabilität, Belastbarkeit und Regeneration nach.
Die Lendenregion gilt als „Palast der Niere“. Deshalb werden besonders chronische Rücken- und Knieschwäche häufig dem Nierenfunktionskreis zugeordnet.
In der Praxis kann dieses Modell eine zusätzliche Perspektive bieten – etwa dann, wenn bei wiederkehrenden Rücken- oder Kniebeschwerden neben der lokalen Ursache auch allgemeine Erschöpfung, Kältegefühl oder nachlassende Regeneration auffallen.
Wichtig: Die „Niere“ der TCM ist ein traditioneller Funktionskreis und nicht dem anatomischen Organ Niere gleichzusetzen.

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