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Welcher Lerntyp sind Sie – und Ihre Kinder?

Jeder Mensch lernt anders. Deshalb funktioniert auch nicht für jeden die gleiche Strategie.

„Eat the Frog“ passt zu Schülern und Studierenden, die morgens viel Energie haben und zuerst lieber die schwierigste oder längste Aufgabe erledigen – dann ist der größte Brocken geschafft.

„Snowball“ eignet sich besser bei Aufschieberitis und starken Startschwierigkeiten: zuerst eine oder mehrere kleine, schnelle Aufgaben erledigen. Die ersten Erfolgserlebnisse helfen oft, danach auch schwierigere oder längere Aufgaben in Angriff zu nehmen.

Oder kombinieren: mit einer kleinen Aufgabe ins Arbeiten kommen – und danach, solange die Konzentration noch gut ist, den wichtigsten Brocken angehen.

Hilfreich sind klare Zeitlimits – mit Timer oder Sanduhr. Eine kleine Challenge wie „Schaffst du es, bevor die Zeit abläuft?“ kann zusätzlich motivieren.

Und ganz wichtig: Gut gemacht reicht – es muss nicht perfekt sein.
Manchmal helfen auch Lernpartner, damit Aufgaben besser verstanden, konzentriert und in angemessener Zeit erledigt werden.

Die Herbstferien sind eine gute Gelegenheit herauszufinden: Was fällt mir leichter – der große Brocken zuerst oder ein kleiner Erfolg zum Start?

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