Drücke „Enter”, um zum Inhalt zu springen.

Gewürze können die Verdauung unterstützen

Da Gemüse und auch pflanzliche Proteinquellen zunehmend empfohlen werden, lohnt es sich, einen Blick auf passende Gewürze zu werfen. Sie bringen nicht nur Geschmack ins Essen, sondern können die Verdauung unterstützen und manche schwerer verdauliche Speisen bekömmlicher machen.

Bekannt und traditionell bewährt sind bei uns beispielsweise Kümmel und Koriandersamen. Sie werden besonders häufig eingesetzt, um Völlegefühl und Blähungen entgegenzuwirken und passen gut zu Sauerkraut, Kohlgerichten und Hülsenfrüchten.

Etwas seltener verwendet werden Wacholderbeeren. Sie harmonieren geschmacklich gut mit Kümmel und Koriander und werden traditionell vor allem bei deftigen Gerichten eingesetzt. Auch sie wirken verdauungsfördernd, krampflösend und harntreibend.
 

Bohnenkraut ist ein Klassiker zu Bohnen, Linsen und anderen Hülsenfrüchten. Auch Lorbeerblätter gehören seit Jahrhunderten in Suppen, Eintöpfe sowie Linsen-, Bohnen- und Erbsengerichte. Beiden Gewürzen wird eine verdauungsfördernde, krampflösende und entzündungshemmende Wirkung nachgesagt.

Gewürze sind eine kleine Schatzkiste für Küche und Verdauung – es lohnt sich, neugierig zu bleiben.

Auch bei Gewürzen gilt: Mit kleinen Mengen beginnen. Nicht jedes Gewürz schmeckt jedem und nicht jeder verträgt jedes Gewürz gleich gut.

👉Obwohl Gewürze leichte Verdauungsbeschwerden lindern können, ersetzen sie nicht die ärztliche Abklärung bei anhaltenden oder starken Beschwerden.

Sie finden uns unter fb.me/praxis.dr.p.singer, ig.me/dr.p.singer, http://facebook.com/groups/regenerativemedizin, https://www.dr-singer.net/blog und praxis.dr-singer.net

Design KI-unterstützt

Die Kommentare sind geschlossen.