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Frühlingspflanze mit Tradition – Bärlauch

Eine weitere Wildpflanze des Frühlings, die nicht nur in der Küche, sondern auch in der Volksheilkunde geschätzt wird, ist der Bärlauch (Allium ursinum).

Die frischen Blätter enthalten schwefelhaltige Verbindungen wie Allicin sowie Polyphenole und Flavonoide. Diese Inhaltsstoffe werden mit antioxidativen, antimikrobiellen sowie möglicherweise herz- und gefäßschützenden Eigenschaften in Verbindung gebracht. In der traditionellen Pflanzenheilkunde wird Bärlauch zur Unterstützung von Verdauung, Stoffwechsel und Herz-Kreislauf-Funktion verwendet.

Die Blätter eignen sich hervorragend für Salate, Suppen oder Pesto. Schon einmal Bärlauch-Kimchi probiert? Durch Fermentation entsteht eine besonders aromatische Variante des Frühlingskrauts.

Bärlauch ist zwar vor allem als Wildkraut bekannt, kann aber auch im Garten, Hochbeet oder sogar im Topf auf dem Balkon angebaut werden.

⚠️ Beim Sammeln ist Vorsicht geboten, da Bärlauch mit dem giftigen Maiglöckchen verwechselt werden könnte.

https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4352197/

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KI-unterstützte Illustration

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