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Herbstferien: Erholung und Lernen gut verbinden

Die Herbstferien sind in Sicht. Manche Kinder sind nach den vergangenen Schulwochen bereits erschöpft – und trotzdem warten in den Ferien oft Hausaufgaben oder Prüfungsvorbereitungen.

Machen Sie deshalb einen realistischen Plan: Die ersten drei Tage sollten möglichst der Erholung dienen und lernfrei bleiben.
 

Überlegen Sie danach gemeinsam, wie viel Zeit für die anstehenden Aufgaben ungefähr benötigt wird. Teilen Sie umfangreichen Lernstoff in kleinere, überschaubare Einheiten und legen Sie die Lernzeiten möglichst auf den Vormittag.

Für konzentriertes Arbeiten kann zum Beispiel die Pomodoro-Technik helfen: 25 Minuten lernen, anschließend 5 Minuten Pause. Bei jüngeren Kindern können die Lernintervalle kürzer, bei älteren Kindern und Jugendlichen – je nach Konzentrationsfähigkeit und Aufgabe – auch auf etwa 30–40 Minuten verlängert werden.

Nach vier solchen Lerneinheiten ist eine längere Pause von etwa 15–30 Minuten sinnvoll – idealerweise mit etwas Bewegung und einer kleinen, gesunden Stärkung.

Am Ende der Lernzeit sollte das Gelernte aktiv abgerufen werden: die wichtigsten Punkte laut aufzählen oder stichwortartig notieren. Kurze Wiederholungen an den folgenden Tagen helfen zusätzlich, das Wissen langfristig zu festigen.

Am letzten Ferientag können Sie einen ruhigen Übergang in den Schulalltag vorbereiten: Schultasche packen, sich einen Überblick über den nächsten Schultag verschaffen und die wichtigsten Unterlagen kurz durchsehen. 

Danach sollte noch genug Zeit für einige entspannte Stunden bleiben.😊

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