Um das Fortschreiten der Arthrose zu verlangsamen, muss das biologische Gleichgewicht im Gelenk möglichst erhalten bleiben. Entscheidend sind dabei die Struktur der extrazellulären Matrix, Schutz vor Entzündung sowie eine gute Gelenkschmierung.
Eine zentrale Rolle spielt die Gelenkflüssigkeit. Sie enthält unter anderem Hyaluronsäure, die für Schmierung, Schutz und Viskoelastizität des Gelenks wichtig ist.
Bei Arthrose sind Konzentration und Molekulargewicht der Hyaluronsäure (HA) in der Gelenkflüssigkeit vermindert. Dadurch verliert das Gelenk einen Teil seiner natürlichen Gleit- und Puffereigenschaften.
PRP (plättchenreiches Plasma)kann das lokale Gelenkmilieu beeinflussen – direkt oder indirekt über seine Wirkung auf Knorpelzellen und Synovialzellen. In einer Studie zeigte sich, dass sowohl die PRP- als auch die HA-Behandlung von arthrotischem Gelenkgewebe zu einer Verringerung des Knorpelabbaus führten. Die PRP-Behandlung stimulierte darüber hinaus die endogene HA-Synthese.

https://journals.sagepub.com/doi/full/10.1089/ten.teb.2015.0534 Ryosuke Sakata,MD, A. Hari Reddi,PhD
https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/0363546513507766 Sundman EA, Cole BJ, Fortier LA
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